Mehr und mehr Flächen gehen heutzutage in Frankfurt für die Allgemeinheit verloren. Die Folge ist ein Stadtraum, der auf seine reine Funktion: Strasse, Gleis, Weg und  Sauerstoffproduktion (Baumreihe), mit einer maximalen Ausnutzung der Grundstücksfläche, reduziert ist.

Die Aufenthaltsqualität und die Möglichkeit der Aneignung des Stadtraums durch die Bewohner reduzieren sich. Die Gründe dafür mögen vielfältig sein, durch zunehmende Privatisierung, durch Zeit- und Kostendruck, fehlende Regularien und Vorgaben der Stadt dagegen zu steuern. Auch wenn es für den Einzelnen häufig als Anmaßung verstanden wird, sich auf dem eigenen Grundstück Vorgaben machen zu lassen, so nutzt es langfristig doch der Allgemeinheit, da damit das Bild der Stadt geprägt und die Lebensqualität eines Stadtteils gesteigert oder geschwächt wird.


"Die Menschen, nicht die Häuser machen die Stadt."

Perikles


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